Aktuelles
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Präambel
Die "Stiftung Kultur" in Bietigheim-Bissingen gründet sich, um das kulturelle Erbe der Stadt und der Region zu dokumentieren und zu bewahren und versteht sich als Ergänzung zu den bereits in großem Umfang vorhandenen kulturellen Einrichtungen und Aktivitäten.
Sie ist ausdrücklich keine Konkurrenz zu bestehenden Einrichtungen, sondern will im Gegenteil mit ihren Aktivitäten deren Arbeit nachhaltig unterstützen. Die Förderung der Erziehung und der Volks- und Berufsbildung in allen Bereichen der Kultur ist hierin eingeschlossen.
In der Stiftung sollen der Bürgerwille und der Bürgerstolz, eine Stadtkultur nachhaltig zu bewahren und zu unterstützen, eine äußere Form bekommen. Sie ist kein Ersatz für Stadtarchiv, Städtische Galerie, Bibliothek oder Musikschule, sondern deren logische Ergänzung.
Die Stiftung will Druck von den bestehenden Institutionen nehmen, die ihre vielfachen Aufgaben und Anforderungen oft nur noch schwer erfüllen können. So soll z.B. die Frage von Schenkungen oder die Überlassung von Nachlässen durch Angebote der Stiftung abgefedert werden. Die Stiftung wird ihre zugewendeten Objekte jederzeit öffentlichen Einrichtungen und Institutionen auf Wunsch unentgeltlich zur Verfügung stellen und somit einen Fundus für künftige Gestaltungen bereitstellen. Neben der Bewahrung, Dokumentation und Präsentation der Zustiftungen aus den Bereichen Kunst, Musik und Literatur sowie deren Grenzbereichen wird die ,,Stiftung Kultur" durch Veranstaltungen und vielfältige Aktivitäten Gelder einwerben, um einen Stiftungsvermögen aufzubauen, aus dessen Erträgen kulturelle Projekte jeglicher Art gefördert und unterstützt werden sollen. Hierfür werden auch Nachlässe eingeworben. Die ,,Stiftung Kultur" richtet sich zuerst auf die Kultur in Bietigheim-Bissingen aus, wird darüber hinaus aber eine Öffnung in die Region vollziehen, da Kultur nicht über Stadtgrenzen definiert werden soll.
Künstlerinnen und Künstler der Stiftung
Die Stiftung widmet sich in erster Linie der Förderung und Bewahrung von Kunst und vereint darüber hinaus bedeutende Positionen aus Musik und Literatur. Sie versteht sich als lebendiger Ort des kulturellen Austauschs, an dem unterschiedliche Ausdrucksformen miteinander in Dialog treten.
Kunst
Moritz Baumgartl
Simon Dittrich
Adam Lude Döring
Wolfgang Häberle
Ida Kerkovius
Paul Reichle
Peter Römpert
Gustav Schönleber
Karl-Henning Seemann
Walter Strich-Chapell
Roland Wesner
Musik
Hans-Georg Pflüger
Literatur
Erik Müller
Impressionen
